Ich bin beim Lesen bei folgendem Satz hängengeblieben: „Du wartest auf ein Zeichen… Aber das Zeichen wartet auf dein Zeichen". Das hat mich elegant ausgebremst und zum Nachdenken angeregt. Wahrscheinlich weil dieser Satz das Verhältnis von Bedeutung und Handlung auf den Kopf stellt und sagt, dass nicht die Synchronizität selbst so bedeutungsvoll ist, sondern dass wir ihr Bedeutung geben durch das, was wir tun.
So hatte ich das noch nie betrachtet. Und es klingt zunächst irgendwie ernüchternd, doch entpuppt sich schnell als das Gegenteil: eine Einladung zur Mitautorschaft. Das Leben schreibt nicht allein, es wartet auf unsere Antwort, um weiterschreiben zu können.
Vielen herzlichen Dank für deine Empfindungen dazu.
Daynies Worte passen wirklich sehr gut auf synchronistischen Situationen. Er hat das ganz wunderbar zu Papier gebracht. ☺️
Ja ich glaube auch, du erwähnst da etwas sehr wichtiges mit der mit-Autorenschaft unseres Lebens. Wir sind nicht unser Schicksal und wir sollten uns davon auch nicht abhängig machen 🪷
Danke dir für die Erwähnung. Ich auch in gewisser Weise einen Beitrag leisten konnte für diesen Text. Verrückterweise war mir der Begriff der Synchronizität nicht geläufig, obwohl ich ja ständig im Versuch bin, diese omnidirektionale Spirale in eine Morphologie der Existenz anzunähern.
Bei der Urzeit der Veröffentlichung musste ich erstmal schmunzeln 😋.
Finds auch Sau cool wie du wie ne echte Forscherin an das Thema rangegangen bist und mehrere Menschen mit einbezogen hast. Danke für die Erwähnung 🫶🏽
Man könnte glatt sagen du hast den Raum geöffnet in dem Synchronizitäten passieren können.
Bei dem Bild unten kommt der Film „Your Name“ hoch. Ist ein Animationsfilm und kann ich jedem nur ans Herz legen. Passt perfekt zum Thema und hat mir einige Tränen beschert. Das wäre der Trailer:
So ich hoffe das ist alles, was ich sagen wollte. Hatte vorhin nämlich nen echt lagen Kommentar geschrieben, wollt nen link reinhauen, aber wenn man hier raus geht dann löscht Substack den ganzen Kommentar 😵💫.
Ja das mit dem Link einfügen und Text ist weg kenne ich leider. Ist mir hier schon einige Male passiert.
Vielen Dank daher, erstens für deine lieben Worte und zweitens, dafür, dass du sie nochmal versucht hast zu rekonstruieren.
Es ist ganz interessant, was während dem Schreiben dieses Textes alles "passiert" ist und den Gedanken zum öffnen eines Raums hatte ich tatsächlich am Ende auch. Schön, wenn du es auch so empfunden hast/empfindest.
Und natürlich herzlichensn Dank, dass du dir die Zeit genommen und mitgewirkt hast 🪷
Danke dir sehr für die Erwähnung, liebe Verena - und für diese wunderschöne, vielstimmige Gedankencollage 💖.
Beim Lesen hatte ich selbst das Gefühl, in eine kleine Synchronizität reinzustolpern, weil dein Text genau an der Schnittstelle von Themen schwingt, die mich gerade bewegen:
Resonanz, Bedeutung und die leise Frage, wann ein Moment „nur“ Zufall ist - und wann er anfängt, zu leuchten.
Für mich liegt die Magie vielleicht genau dazwischen: nicht im Ereignis selbst, sondern in der Beziehung, die wir dazu eingehen.
Vielen Dank für dein tolles Kommentar und dass du auch bei der Collage mitgewirkt hast. ☺️
Tatsächlich hatte ich auch das Gefühl in einem sehr synchronistischen Zustand den Text zu schreiben bzw. Mich eigentlich sehr leiten zu lassen. Es war wirklich spannend und wundervolle. ✨
Und es freut mich sehr, wenn der Text mit dir und deinen momentanen Themen resoniert 🪷
Ich glaube überhaupt nicht mehr an Zufälle. Für mich spricht das Leben durch alles zu einem. Viel versteht man womöglich nicht – aber vielleicht müssen wir gar nicht alles verstehen, und einige Ereignisse sind »nur« dafür da, dass wiederum andere Steine in anderen Leben ins Rollen kommen.
Ich habe gemerkt: Es passieren umso mehr Synchronizitäten, je entspannter ich bin. Aktive Meditation ist dafür, wie Du schon schreibst, auf jeden Fall super – oder man holt sich wieder mehr Achtsamkeit in den Alltag. (Das schreibe ich nur als friendly Reminder für mich selbst.)
Denn ich habe bemerkt: Es passieren umso mehr Synchronizitäten, je mehr ich mich davon loslöse, dass ich etwas »genau so oder so« haben will. Dann ist Raum da, dann bin ich offen für die Überraschungen des Lebens, das sich vermutlich die ganze Zeit denkt: »Girl, das ist ja gut und schön, was du da gerne hättest – aber ich hab da eigentlich was sehr viel Besseres für dich parat … Wenn du dich endlich mal drauf einlassen würdest!« 😅
Vielen Dank für dein tolles Kommentar und deine lieben Worte.
☺️ Ja absolut, ich denke auch, dass wir oft sogar "weniger wollen" als wir eigentlich "bekommen würden" aber wir da trotzdem in die falsche/andere Richtung laufen. Oft blind gesteuert vom Alltag und unseren eigenen kleinen und großen Ego Themen
Vielen Dank auch für deinen reminder. Absolut 🪷 Achtsamkeit und präsenz sind ja quasi auch gelebte Meditation
Ich muss gestehen, Scott adams hat mir nichts gesagt. Ich habe jetzt gegoogelt und die Comics schon Mal gesehen 🫣
Aber nichts desto trotz ist es ein sehr schönes und auch passendes Zitat.
Denn wie du (verlorengegangener Wissenschafler) wahrscheinlich schon bemerkt hast. War auch dieser Artikel eine Art Experiment einen Raum für etwas zu öffnen und die großen Geister einzuladen 🪷🤫
Vielen Dank für deine achtsamen Worte wie immer 🪷 ich danke dir, dass ich deine Note zeigen durfte. Ich hau e auch heute bereits deinen Artikel gelesen und finde es super schön zu und bedeutungsvoll wie auch du dieses Thema aufgreifst.
Ich bin beim Lesen bei folgendem Satz hängengeblieben: „Du wartest auf ein Zeichen… Aber das Zeichen wartet auf dein Zeichen". Das hat mich elegant ausgebremst und zum Nachdenken angeregt. Wahrscheinlich weil dieser Satz das Verhältnis von Bedeutung und Handlung auf den Kopf stellt und sagt, dass nicht die Synchronizität selbst so bedeutungsvoll ist, sondern dass wir ihr Bedeutung geben durch das, was wir tun.
So hatte ich das noch nie betrachtet. Und es klingt zunächst irgendwie ernüchternd, doch entpuppt sich schnell als das Gegenteil: eine Einladung zur Mitautorschaft. Das Leben schreibt nicht allein, es wartet auf unsere Antwort, um weiterschreiben zu können.
Vielen herzlichen Dank für deine Empfindungen dazu.
Daynies Worte passen wirklich sehr gut auf synchronistischen Situationen. Er hat das ganz wunderbar zu Papier gebracht. ☺️
Ja ich glaube auch, du erwähnst da etwas sehr wichtiges mit der mit-Autorenschaft unseres Lebens. Wir sind nicht unser Schicksal und wir sollten uns davon auch nicht abhängig machen 🪷
Danke dir für die Erwähnung. Ich auch in gewisser Weise einen Beitrag leisten konnte für diesen Text. Verrückterweise war mir der Begriff der Synchronizität nicht geläufig, obwohl ich ja ständig im Versuch bin, diese omnidirektionale Spirale in eine Morphologie der Existenz anzunähern.
Sehr gerne und vielen Dank für deinen Kommentar und fürs mitwirken 🪷
Ja das ist spannend, vielleicht ergibt sich so nun noch etwas mehr Input für deine eigenen Überlegungen. 🪷 Ich freue mich darauf
Bei der Urzeit der Veröffentlichung musste ich erstmal schmunzeln 😋.
Finds auch Sau cool wie du wie ne echte Forscherin an das Thema rangegangen bist und mehrere Menschen mit einbezogen hast. Danke für die Erwähnung 🫶🏽
Man könnte glatt sagen du hast den Raum geöffnet in dem Synchronizitäten passieren können.
Bei dem Bild unten kommt der Film „Your Name“ hoch. Ist ein Animationsfilm und kann ich jedem nur ans Herz legen. Passt perfekt zum Thema und hat mir einige Tränen beschert. Das wäre der Trailer:
https://youtu.be/twVtDMVShTs?is=UWhgmdN8aVDjQx-c
So ich hoffe das ist alles, was ich sagen wollte. Hatte vorhin nämlich nen echt lagen Kommentar geschrieben, wollt nen link reinhauen, aber wenn man hier raus geht dann löscht Substack den ganzen Kommentar 😵💫.
Ja das mit dem Link einfügen und Text ist weg kenne ich leider. Ist mir hier schon einige Male passiert.
Vielen Dank daher, erstens für deine lieben Worte und zweitens, dafür, dass du sie nochmal versucht hast zu rekonstruieren.
Es ist ganz interessant, was während dem Schreiben dieses Textes alles "passiert" ist und den Gedanken zum öffnen eines Raums hatte ich tatsächlich am Ende auch. Schön, wenn du es auch so empfunden hast/empfindest.
Und natürlich herzlichensn Dank, dass du dir die Zeit genommen und mitgewirkt hast 🪷
Danke dir sehr für die Erwähnung, liebe Verena - und für diese wunderschöne, vielstimmige Gedankencollage 💖.
Beim Lesen hatte ich selbst das Gefühl, in eine kleine Synchronizität reinzustolpern, weil dein Text genau an der Schnittstelle von Themen schwingt, die mich gerade bewegen:
Resonanz, Bedeutung und die leise Frage, wann ein Moment „nur“ Zufall ist - und wann er anfängt, zu leuchten.
Für mich liegt die Magie vielleicht genau dazwischen: nicht im Ereignis selbst, sondern in der Beziehung, die wir dazu eingehen.
Liebe Laura!
Vielen Dank für dein tolles Kommentar und dass du auch bei der Collage mitgewirkt hast. ☺️
Tatsächlich hatte ich auch das Gefühl in einem sehr synchronistischen Zustand den Text zu schreiben bzw. Mich eigentlich sehr leiten zu lassen. Es war wirklich spannend und wundervolle. ✨
Und es freut mich sehr, wenn der Text mit dir und deinen momentanen Themen resoniert 🪷
Ich glaube überhaupt nicht mehr an Zufälle. Für mich spricht das Leben durch alles zu einem. Viel versteht man womöglich nicht – aber vielleicht müssen wir gar nicht alles verstehen, und einige Ereignisse sind »nur« dafür da, dass wiederum andere Steine in anderen Leben ins Rollen kommen.
Ich habe gemerkt: Es passieren umso mehr Synchronizitäten, je entspannter ich bin. Aktive Meditation ist dafür, wie Du schon schreibst, auf jeden Fall super – oder man holt sich wieder mehr Achtsamkeit in den Alltag. (Das schreibe ich nur als friendly Reminder für mich selbst.)
Denn ich habe bemerkt: Es passieren umso mehr Synchronizitäten, je mehr ich mich davon loslöse, dass ich etwas »genau so oder so« haben will. Dann ist Raum da, dann bin ich offen für die Überraschungen des Lebens, das sich vermutlich die ganze Zeit denkt: »Girl, das ist ja gut und schön, was du da gerne hättest – aber ich hab da eigentlich was sehr viel Besseres für dich parat … Wenn du dich endlich mal drauf einlassen würdest!« 😅
Vielen Dank für dein tolles Kommentar und deine lieben Worte.
☺️ Ja absolut, ich denke auch, dass wir oft sogar "weniger wollen" als wir eigentlich "bekommen würden" aber wir da trotzdem in die falsche/andere Richtung laufen. Oft blind gesteuert vom Alltag und unseren eigenen kleinen und großen Ego Themen
Vielen Dank auch für deinen reminder. Absolut 🪷 Achtsamkeit und präsenz sind ja quasi auch gelebte Meditation
Ich glaube daran, die Wahrscheinlichkeit auf Serendipität
(und damit auch Synchronisität) steigern zu können: Mit dem Gesetz der großen Zahlen.
Wer regelmäßig mit offenem Visier in die Welt hinaus geht, erhöht jedes Mal ein Stück weit mehr die Wahrscheinlichkeit, ins Glück zu stolpern.
Eine der Kern-Ideen aus Scott Adams' "Die Kunst des erfolgreichen Scheiterns" als Zitat dazu:
"Ich glaubte meinen Wettbewerbsvorteil im Kreativen zu sehen.
Also wollte ich eine Sache nach der anderen versuchen, bis etwas Kreatives bei den Leuten auf Resonanz stoßen würde.
Dann wollte ich wie verrückt vervielfältigen.
Auf kurze Sicht bedeutete das einen Misserfolg nach dem anderen.
Auf lange Sicht war es das Schaffen einer Situation,
die es dem Glück ermöglichen würde, mich zu finden."
Vielen Dank für deine Ansicht.
Ich muss gestehen, Scott adams hat mir nichts gesagt. Ich habe jetzt gegoogelt und die Comics schon Mal gesehen 🫣
Aber nichts desto trotz ist es ein sehr schönes und auch passendes Zitat.
Denn wie du (verlorengegangener Wissenschafler) wahrscheinlich schon bemerkt hast. War auch dieser Artikel eine Art Experiment einen Raum für etwas zu öffnen und die großen Geister einzuladen 🪷🤫
Bin Undercover-Wissenschaftler 🥸🤫
Ich kenne wiederum die Dilbert-Comics nicht.
Aber die Bio und die Frameworks.
Als Scott Adams vor kurzem starb,
habe ich nochmal einen Re-Read durchgeführt.
Mit dem Ergebnis, dass einiges es in meine Artikel + Kurs schaffte 🤷♂️
Mögen deine Experimente weiterhin fruchten 🙏🏻
Ich muss zugeben, seit ich mich mit dem Thema beschäftige, werden es immer mehr :-D
Oh ja spannend! Das ist bei mir auch der Fall (dementsprechend ist auch aus dem Artikel ein Gemeinschaftsprojekt gworden) 😊
Danke für den tollen Beitrag, Verena. Die Beitragsuhrzeit ist für mich als Rheinländer eine willkommene Einladung.
Ich spüre, heute ist ein sehr intensiver Tag, der mich noch lange zum Nachdenken bringen wird. Vielen Dank für deinen Input.
Lieber Peter!
Vielen Dank für deine achtsamen Worte wie immer 🪷 ich danke dir, dass ich deine Note zeigen durfte. Ich hau e auch heute bereits deinen Artikel gelesen und finde es super schön zu und bedeutungsvoll wie auch du dieses Thema aufgreifst.
Alles liebe 🪷
Guter Text.
Wer Synchronizität nutzen möchte: Die Perfektionierung liegt in der Fähigkeit verborgen, seine Intuition zu schärfen.
Vielen Dank 😊 und wie machst du das?
Hörst du einfach sehr stark auf sie?
Super Synchronizitäts Samstag!
Schön zusammengefasst, deine Gedankenreise dazu.
Danke für die Erwähnung von meinem Post. Liebe Grüße
Vielen Dank auch fürs mitwirken 🪷
Gut geworden. Komplex und dennoch an vielem angelehnt, was jeder mal erfährt oder kennt. Danke Dir!
Danke, dass du dir die Zeit bereits vorab genommen hast um dich mit dem Inhalt auseinander zu setzen 🪷